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Buchtipp in eigener Sache

  • Autorenbild: Sd
    Sd
  • 25. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

In meinem Blog habe ich in der Vergangenheit oft über Macht, Verantwortung und Entscheidungslogiken auf regionaler Ebene geschrieben. Genau an diesem Punkt setzt auch dieses Buch an.

Seit über 30 Jahren beobachte ich immer wieder dasselbe Muster. Hoch qualifizierte, engagierte Frauen starten ihre Karriere erfolgreich, sie leisten viel, führen gut, werden geschätzt.

Und dann bleiben sie stehen. Nicht, weil sie schlechter werden, nicht, weil ihnen Ehrgeiz oder die Kompetenz fehlt, sondern weil sich die Regeln ändern.


Ab einer bestimmten Hierarchiestufe zählen plötzlich andere Dinge. Dinge, die nicht ausgesprochen werden, Werte, die nie benannt werden, Erwartungen, die niemand erklärt. Was zuvor Anerkennung gebracht hat, verliert schleichend an Bedeutung.


Wer diese inoffiziellen Maßstäbe nicht kennt oder nicht bedient, fällt aus dem Rennen. Still, folgenlos und oft unbemerkt. Für viele weibliche Führungskräfte ist an diesem Punkt die Karriere faktisch beendet, ohne formale Entscheidung, ohne klares Nein, ohne Möglichkeit zur Korrektur.

Dieses Buch handelt von dieser unsichtbaren Schwelle und den Mechanismen dahinter. Und davon, wie man sie erkennen und überwinden kann. 


Geht übrigens auch für Männer.



 
 
 

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